Infoveranstaltung Servicestelle "Kultur macht STARK"

kms infoveranstaltung 2018
Servicestelle "Kultur macht STARK" Sachsen - LOGOKultur macht stark und verbindet – in diesem Sinne fördert das Bundes-ministerium für Bildung und Forschung seit 2013 bundesweit Projekte der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung zu hundert Prozent.
Seit Sommer 2018 berät die Servicestelle "Kultur macht STARK" Sachsen Akteure der Kultur-, Jugend- und Sozialarbeit zum bundesweiten Förderprogramm, welches mit mehreren Programmpartnern zusammenarbeitet. Diese bieten mit jeweils eigenen Rahmenkonzepten Fördermöglichkeiten für die gesamte Bandbreite der Kulturellen Bildung.
Zur ersten Veranstaltung der Servicestelle am 8. November 2018 im Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden kamen die finger links Servicestelle Sachsen, verschiedene Programmpartner und erfahrene Projektakteure miteinander ins Gespräch, um die vielseitigen Möglichkeiten von „Kultur macht STARK“ aufzuzeigen.
 

ZENTRALE  INFOVERANSTALTUNG der Servicestelle "Kultur macht STARK" Sachsen

TERMIN: 08.11.2018 | 10:00 - 15:00 Uhr
ORT: Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden | Glacisstraße 30/32 | 01099 Dresden

 

P R O G R A M M A B L A U F

Grußwort & Fachimpuls zur Kulturellen Bildung in Sachsen
Dr. Eva-Maria Stange | Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst

"Kultur macht STARK. Bündnisse für Bildung" Vorstellung Programm & Servicestelle
Kerstin Zeller | Servicestelle "Kultur macht STARK" Sachsen

Erfahrungsberichte aus der Praxis
  • Pop II GO |Torsten Wiegel | Steinhaus Bautzen e.V.
  • Jugend ins Zentrum | Jana Bauke | Bafftheater Delitzsch e.V.
  • Chance Tanz | Anna Till & Johanna Kecke| freischaffend
 
Programmpartner stellen sich vor
  • Musik für alle! | Theresa Demandt | Bundesvereinigung Dt. Orchesterverbände e.V.
  • Leseclubs+ media.labs | Wolf Borchers | Stiftung Lesen
  • Wege ins Theater | Anna Eitzeroth | ASSITEJ e.V. Bundesrepublik Deutschland
  • Kultur trifft digital | Niels Boehnke | Stiftung Digitale Spielekultur

Austausch mit Programm- & Praxispartnern