Jury - Preis für Kulturelle Bildung 2017

Ausschreibung Preis Kulturelle Bildung 2017JURY

Die Bewertung der eingereichten Projekte für den Sächsischen Preis für Kulturelle Bildung "Kultur.LEBT.Demokratie" erfolgte durch eine unabhängige Jury.
Die Jury wurde in Absprache mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst vom Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. berufen.
Die Jurysitzung fand am 19. Oktober 2017 statt.

  

Jurymitglieder:

Moderation: Andrea Gaede
                    stellv. Geschäftsführerin und Grundsatzreferentin;
                    Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.

Co-Moderation: Kathrin Weigel
                      Referentin für Projektmanagement
                      und Öffentlichkeitsarbeit

  • Thomas Früh
    Abteilungsleiter Kunst; Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

  • Dr. Karola Rupprecht 
    Abteilungsleiterin Kulturelle Bildung am Deutschen Hygiene-Museum, Dresden

  • Annett Geinitz
    Netzwerkstelle für kulturelle Bildung

  • Mario Zenner
    Geschäftsführer Soziokulturelles Zentrum Alter Gasometer, Zwickau

  • Miriam Tscholl
    Leiterin Bürgerbühne Staatsschauspiel, Dresden

  • Béla Bélafi
    Referatsleiter für politische, mediale, digitale Bildung und Migration;
    Sächsisches Staatasministerium für Kultus

  • Bernd Heidenreich
    stellv. Leiter Landesjugendamt; 
    Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz 

  

Bewertungskriterien:

  • Methodik des Kulturellen Bildungsprozesses, Gesamtdramaturgie und Verhältnismäßigkeit
    (z.B. Verhältnis Kosten/Nutzen, Herangehensweise an das Thema, Schlüssigkeit,passt die künstlerische Auseinandersetzung zum Thema?....)

  • Art und Weise des Vermittlungs- und Bildungsprozesses
    (z.B. Ergebnisoffenheit, Prozessorientierung, Beteiligung als aktive Auseinandersetzung….)

  • Wirkungen auf individueller und gesellschaftlicher Ebene in Bezug auf das Thema Demokratie
    (z.B. Beobachtungen, Erkenntnisse, Was hat sich verändert? Unerwartetes, Risiken, Erfolge und Misserfolge…)

  • Mögliche Impulswirkung
    (z.B. neuer Ansatz, neue Methode, innovative Formate und Partner, um die Ecke gedacht.…)

  • Mögliche Übertragbarkeit
    (z.B. einfache, leicht wiederholbare und übertragbare Ansätze, Verstetigung, überschaubare Kosten, erprobte und wirkungsvolle Formate…).