Stadtteilkultur-Arbeit

Was ist Stadtteilkurarbeit?

Stadtteilkulturarbeit (STK-Arbeit) bezeichnet eine am Gemeinwesen orientierte Kulturarbeit, die vor allem in den Stadtteilen zum Tragen kommt.

Für Stadtteilkulturen ist die lokale Verortung im Stadtteil merkmalsgebend.  Dabei steht der Begriff STK nicht einfach für die Summe aller im Stadtteil befindlichen kulturellen Aktivitäten, sondern eine STK zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass verschiedene Träger gemeinsam, im und für den Stadtteil wirken. Stadtteilkulturarbeit weist neben ihrer vernetzten Arbeit also bestimmte Merkmale auf.

 

Merkmale von Trägern der Stadtteilkulturarbeit:

  • Einen starken Gemeinwesenbezug für den Stadtteil aufzuweisen. Das heißt, dass sich die Kulturarbeit an den Bedarfen vor Ort orientiert, an den Einwohnern und ihren Bedürfnissen, an den räumlichen Gegebenheiten, aber auch Problemlagen oder Entwicklungen in Stadtteil. (Gemeinwesenbezug)

  • Zeichnet sich STK-Arbeit dadurch aus, dass sie die Bewohner beteiligt und Möglichkeiten für die Bewohner schafft, sich aktiv in die Entwicklung ihres Stadtteils einzubringen. Als ein Aktivwerden im künstlerischen, sozialen und politischen Sinn. (Bürgerbeteiligung)

  • Steht STK-Arbeit für Austausch und Begegnung der Anwohner, sie fördert Nachbarschaft und ein soziales Beziehungsnetzwerk und hat damit immer eine soziale Komponente. (Nachbarschaftsförderung)

  • Widmet sich STK-Arbeit der Identität mit dem Ort, der Heimat- und Lokalgeschichte des Stadtteils, Menschen, Bauwerken oder einfach Geschichten. (Identitätsförderung)

  • Bietet die STK-Arbeit den Bürgern in allen Lebensphasen eine wohnortnahe kulturelle Betätigung und kulturelle und politische Bildung. (Wohnortnähe)


Die Träger
der STK-Arbeit können dabei ganz unterschiedlich sein. Das sind kulturelle Einrichtungen wie z.B. Soziokulturelle Zentren, Bibliotheken, Stadtteilmuseen oder Musikschulen aber auch Vereine und Bürgerinitiativen, Künstlergruppen oder Kirchen und es sind Träger der Bildungs-, Sozial und Jugendarbeit, Träger des Quartiersmanagements und alle BürgerInnen, die sich im Stadtteil engagieren.   Sie alle prägen und gestalten gemeinsam Stadtteilkultur.

Die STK-Arbeit ist damit nicht einfach ein Synonym für dezentrale Kulturarbeit, sondern beschreibt etwas Eigenständiges.

Die Funktionslogik der STK-Arbeit liegt im Gesellschaftlichen, das mit den Mitteln von Kunst und Kultur zur Entfaltung kommt.

In der STK-Arbeit kommen die ästhetischen, sozialen, kommunikativen und aufklärerischen Funktionen von Kultur zum Tragen. Die STK-Arbeit ist immer mit Gesellschaftlichkeit konfrontiert. Ein Rückzug in künstlerische Elfenbeintürme ist in der Stadtteilkultur-Arbeit nicht möglich.

 

Warum ist ist die STK-Arbeit wichtig für eine Stadt und ihre BewohnerInnen? 

Die kulturelle Teilhabe der Bevölkerung zu ermöglichen ist ein Kernanliegen und eine Kernkompetenz der STK-Arbeit. Dabei heißt Teilhabe erstens: Geben und Nehmen und bedeutet zweitens, dass möglichst vielfältige Formate existieren, die die Teilhabe der Bevölkerung ermöglichen. Vielfältig deshalb, damit den unterschiedlichen Geschmackspräferenzen der Bevölkerung Rechnung getragen werden kann.

Deshalb sind wichtige stadtteilbezogene Kultureinrichtungen meist multifunktionale Mehrspartenhäuser wie z.B. soziokulturelle Zentren, die sich in allen Sparten bewegen und neben Musik, Theater, Tanz etc. auch Musikschule, Bibliothek, Vereins-, Jugend- oder Mehrgenerationenhaus sein können. Sie können aber auch ihren Schwerpunkt in der Jugendarbeit oder im Quartiersmanagement haben und Teilhabe über eine gute Gemeinwesenarbeit ermöglichen. Hierfür braucht es vor allem Kooperationen mit anderen, vor allem kulturellen Trägern. Es geht also um Formate, die kulturelle Teilhabe ermöglichen. Dabei ist das eigentliche Versprechen von kultureller Teilhabe vor allem eine soziale und gesellschaftliche Teilhabe, die darauf zielt, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein demokratisches Gemeinwesen zu fördern.

Teilhabe hat auch vornehmlich damit zu tun, an etwas teilzuhaben, was Menschen betriff oder interessiert. Dafür sind die Chancen im wohnortnahen Umfeld sehr hoch, weil es nicht nur um Kunst und Kultur geht, sondern um meinen Stadtteil, mein Leben, meine Nachbarn etc.

Die Themen und Formen in der STK-Arbeit sind vielfältig und man kann meist ohne große Hürden teilnehmen. Eine unkomplizierte Ansprache im nahen Umfeld ist möglich ist und vielfältige Mitwirkende existieren (Ehrenamtliche, Vereinsmitglieder) die als Botschafter das Angebot in ihre Gemeinschaften tragen. Vor allem schätzen die Menschen Kultur und soziale Treffpunkte im nahen Wohnumfeld, weil sie zur Lebensqualität beitragen. Und wer sich nicht für Kultur interessiert, kommt zum Bürgerforum, das die Gestaltung eines Platzes bespricht oder zum Vortrag über die Geschichte des Stadtteils. Der Teilhabeanspruch kann in diesem Kontext vor allem durch Wohnortnähe entwickelt werden. Sei dies durch kulturelle Treff- und Begegnungsmöglichkeiten oder sei dies durch die gemeinsame Aufräumaktion im Stadtteil.

Unter dem Titel Teilhabe firmiert auch die Herausforderung zur Integration. Für jeden Stadtteil ist es wichtig, dass Träger existieren, die Begegnung und Nachbarschaft herstellen und die sich konzeptionell mit dem Umgang – vielleicht auch Aushalten von Vielfalt, unterschiedlichen Lebensweisen, Wertvorstellungen und Traditionen beschäftigen. Es ist eine der wichtigsten Aufgaben von STK-Arbeit, Beziehungen zwischen verschiedenen kulturellen und sozialen Milieus herstellen

Starke STKen sind Netzwerke im sozialen und gesellschaftspolitischen Sinne und unterstützen damit wichtige Kooperationen im Stadtteil und auch darüber hinaus – z.B. zwischen Schulen, Kitas, lokalen und stadtweiten Kultureinrichtungen oder Initiativen, freien Künstlern, der Jugendarbeit, Vereinen und auch der Verwaltung. Diese Kooperationen funktionieren dort am besten, wo sich eine stadteilbezogene Kulturarbeit bemüht. Vernetzung heißt dabei auch Stärkung, weil größere Institutionen auch Beratungs- und Vermittlungsfunktionen übernehmen, Räume zur Verfügung stellen und damit auch Impuls und Plattform für andere Vereine und Künstler sind. In solchen Netzwerken sind nicht selten auch kleinere Wirtschaftsunternehmen vertreten – der Bäcker, der Handwerksmeister oder die Gastronomie, die ein Fest oder die Ausstattung einer Werkstatt finanziell unterstützen, einen Spielplatz mitfinanzieren oder eine öffentliche Grillecke. Solche Netzwerke aus der STK-Arbeit heraus entwickeln auch eine gemeinsame Lobby, die jedes Ereignis für sich genommen, nicht inne hat.  Das stärkt und schafft eine wichtige Erfahrung der Selbstwirksamkeit. Nach dem Motto zusammen sind wir stark, können stadtpolitische Prozesse mit gestaltet im Zweifelsfall auch verhindert werden.

STK als engagiertes Netzwerk verstanden kann damit auch den Dialog anregen bei Problemlagen und sogar den Verfall eines Ortes bremsen, indem es Engagement mobilisiert und die Stärken vor den Schwächen thematisiert.

Eine ebenso hohe Bedeutung haben die Kunst und die Künstler im Rahmen der STK. Diese stehen vor allem für künstlerische und kulturelle Vielfalt. Denn in den Stadteilen, meist nicht im Zentrum einer Stadt, wirken Künstler in Ateliers, Hinterhöfen oder durch Installationen im öffentlichen Raum. Mit künstlerischen Interventionen oder temporären Kunstprojekten können z.B. auch stadtteilbezogene Fragestellungen behandelt werden. Die Kunst und das Utopische hängen dabei zusammen. Dahinter stehen grundsätzliche Fragen: In welcher Stadt wollen wir leben oder wie wollen wir leben? Die Einbindung von Künstlern in die STK-Arbeit setzte auch Qualitätsmaßstäbe.

Die Einbindung von Künstlerinnen und Künstlern, Bezüge zur aktuellen und zeitgenössischen Kunst, Kooperationen mit zentralen Kultureinrichtungen oder Projekten mit stadtweiter Ausstrahlung sollten im Kontext von STK ebenso stattfinden, wie das gesellige Beisammensein.

Dafür braucht es Künstler und wo diese sind und sich engagieren, sind sie ein Geschenk. Sie fehlen meist dort oder bleiben unter sich, wo auch keine identifizierbare Stadtteilkultur existiert, weil auch sie Anker für ihr Wirken brauchen, Strukturen und Partner und manchmal auch einfach nur Mitstreiter für eine Idee.

Eine wichtige Funktion der STK liegt auch in der Mobilisierung des bürgerschaftlichen Engagements im Kiez, welche den sozialen Zusammenhalt und ein demokratisches Gemeinwesen unterstützt und damit zur Entwicklung einer starken Zivilgesellschaft beiträgt. Die Aktivierung solchen Engagements ist dabei keine Selbstverständlichkeit, sie erfordert viel soziales Geschick, die richtige Ansprache, Methoden der Beteiligung und bedeutet auch einen hohen kommunikativen Aufwand.

Konkrete Funktionen des bürgerschaftlichen Engagements sind:

  • die Förderung der Verantwortungsübernahme für das eigene Lebensumfeld,

  • die Förderung des Empowerments (Selbstermächtigung) als Ermutigung zur eigenen Handlungsfähigkeit

  • und die Förderung von Selbstwirksamkeitserfahrungen im Kontext kultureller sozialer und politischer Prozesse.


Die Engagementförderung hat damit einen Eigenwert und dient nicht etwa der Kompensation fehlender hauptamtlicher Strukturen. Engagierte Bewohner sind sozusagen das Gegenteil von einer abgehängten, lethargischen, sozial benachteiligten Bevölkerung. Die STK hat in diesem Kontext auch eine herausragende Rolle für Kinder und Jugendliche. Denn es geht nicht allein darum, dieser Zielgruppe Freizeitangebote zu ermöglichen. Besonders die partizipierende Projektarbeit der STK kann das Engagement junger Menschen zur Gestaltung des eigenen Lebensumfeldes heraus fordern.

STK kann also Chancen des Mitwirkens aufzeigen und unterstützen und damit Potenziale aktivieren

Die Aktivierung des Engagements der Bürger mittels Stadtteilkulturarbeit hat auch eine hohe Bedeutung für die Identität mit dem Stadtteil. Nach Dorothea Kolland kann die Stadteilkultur „lokales soziales Kapital in den Köpfen und Herzen entwickeln“[1]. Diese Identität mit dem lokalen Wohnumfeld ist ein unterschätzter Wert, der aber sehr starke Auswirkungen auf die Wohlfühlqualität eines Stadtteils hat. Hier geht es auch um Selbst- und Fremdbilder und damit das Image eines Stadtteils. Das Fremdbild lässt sich meist nicht so einfach ändern. Aber über das Selbstbild bestimmen die Bewohner selbst.

Die Identifikation, vielleicht auch Stolz auf den eigenen Stadtteil ist eine Vorbedingung, um sich für seinen Stadtteil auch engagieren zu können. Es ist dabei eine klassische Aufgabe der Stadtteilkulturarbeit solche Identifikationsangebote zu ermöglichen.

 

Strukturelle Bedingungen für eine gelingende STK-Arbeit:

  1. STK-Arbeit braucht neben vielen Micro - Ereignissen identifizierbare, definierte Kulturorte mit steuernden Personen - also mindestens einem größeren Träger, der entsprechend ausgestattet ist und hauptamtliches professionelles Personal beschäftigt. Diese Kulturorte ermöglichen neben der Gemeinwesenarbeit auch ein attraktives und angemessenes Kulturangebot. (Netzwerkhalter- und -gestalter)
    Weil STK eben nicht einfach die Summe aller Teile ist, braucht es immer einen starken Träger, der als Anker, Impulsgeber, oder Kümmerer das Ganze zusammenhält. Jedes Netzwerk braucht einen Netzwerkhalter. Es ist ein Ammenmärchen anzunehmen, dass ein Netzwerk automatisch entsteht, wenn sich nur genug Gruppierungen zusammenschließen. Ein Netzwerk ist, um in einem Bild zu sprechen, wie ein Fischernetz. Wenn dies keiner festhält, versinkt es im Wasser.

  2. Es braucht ein klares kulturpolitisches Bekenntnis zur Stadtteilkultur und damit auch zur Teilhabe der Bevölkerung, verbunden mit einer Aufstockung des Fördervolumens - nicht nur für institutionell geförderte freie Träger sondern auch für vielfältige Projektvorhaben. (kulturpolitisches Bekenntnis)

  3. Es braucht ein ressortübergreifendes Denken und Handeln, weil in der STK-Arbeit Jugend, Sozial, Bildungs- und Kulturarbeit zusammenfinden und diese Arbeit verwaltungsseitige Mitstreiter benötigt, die sich gemeinsam mit den Akteuren für den Stadtteil engagieren und damit aus mehreren Ressorts (Jugend, Kultur, Sozial- und Bildungsbereich) Gelder und Unterstützung organisieren können. (Ressortübergreifende Verwaltung)

  4. Es braucht eine Vernetzung aller STK über den Stadtteil hinaus, um z.B. auf kulturpolitischer Ebene Gehör zu finden und sich über fachliche Standards austauschen – also ein Art Interessenvertretung für alle Stadtteilkulturen. (stadtweite Vernetzung)

  5. Es braucht die Kooperationen und die Vernetzung mit zentralen Kultureinrichtungen. Denn STK und zentrale Kultur brauchen und bedingen einander. Es geht nicht um eine entweder oder, sondern eine Begegnung auf Augenhöhe, denn der Stadtteil bereitet das Publikum für die zentralen Einrichtungen vor und wirkt zugleich als Keimzelle für gesellschaftspolitische und künstlerische Entwicklungen. Die zentrale Kultur dagegen bietet Orientierung und setzt Qualitätsmaßstäbe für die STK. (Kooperationen mit Kulturinstitutionen)

  6. Es braucht Unterstützungsprogramme seitens der Stadt, die die Professionalisierung der Kulturarbeit auf Stadtteilebene unterstützen und das Arbeitsfeld Stadtteilkultur und Quartiersmanagement weiter entwickeln. (Professionalisierungsprogramme)

  7. Es braucht Freiräume, die kostengünstige Ateliers und Arbeitsflächen für Künstler in den Stadtteilen ermöglichen. (Künstler- Freiräume)

  8. Und, es braucht Vertrauen in die Arbeit der Träger bei gleichzeitigem Qualitätsdiskurs und es braucht Zeit, damit sich verlässliche Strukturen aufbauen lassen. Hier geht es also zunächst nicht um Modellversuche und ständige Innovationen, sondern um eine authentische Kulturarbeit vom Menschen aus gedacht, erst im zweiten Schritt ist z.B. die Projektarbeit ein wichtiger Motor für Innovation und Wandel. (Vertrauen und Offenheit)

 

Warum ist die STK-Arbeit so herausforderungsvoll?

Stadtteilkulturarbeit befindet sich an der Schnittstelle zur Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit und verlangt ein sehr umfassendes Wissen der Akteure. Das dazugehörige Netzwerk ist ebenso anspruchsvoll. Denn eine gute Stadtteilkultur-Arbeit verortet sich nicht allein über Kultureinrichtungen sondern sucht auch den Austausuch mit Stadtteilrunden, der Polizei, Sportvereinen, Jugendtreffs, der Verwaltung, Schulen und Kitas. Anspruchsvoll ist die Arbeit auch, weil Träger der STK meist keine arbeitsteiligen Prozesse vorhalten können, sondern jeder alles können muss inklusive der Befähigung zum kulturpolitischen Diskurs.

Die öffentliche Förderung der Stadtteilkultur hängt der Förderung der großen zentralen Einrichtungen einer Stadt meist sehr weit hinterher. Kleine Träger in diesem Feld kämpfen um 5.000 €, haben meist keine eigene Lobby und müssen die Wichtigkeit ihres Tuns immer wieder erklären. Sehr oft hat das damit zu tun, dass die Förderlogik jeden Träger einzeln betrachtet, selten aber die STK in ihrer Ganzheitlichkeit eine Rolle spielt. Der eigentliche Output guter STK-Arbeit ist in der Zuwendungslogik dadurch oft nicht fassbar. Zum Beispiel weil unterschiedliche Ressorts (etwa Jugend-, Kultur- oder Sozialamt) manchmal gar nicht wissen, wie eng deren Träger im Stadtteil zusammenarbeiten und welchen Mehrwert sie gemeinsam entwickeln. Problematisch ist auch, dass STK-Arbeit überwiegend im Kontext schwacher oder sozial prekärer Stadtteile als förderwürdig angesehen wird. Diese Priorisierung ist zwar zunächst nachvollziehbar, kulturpolitisch aber fragwürdig. Denn nur wenn unterschiedlich milieugeprägte Stadteilkulturen existieren, können sie insgesamt Kräfte im Sinne einer Bürgergesellschaft entfalten. Kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe darf bitte nur ein Anliegen für vermeintlich abgehängte Bevölkerungsteile sein. Aber, Stadtteilkulturarbeit in sozial schwierigen Stadtteilen braucht eine höhere Zuwendung als in gut situierten.

Gelebte STKen sind der Inbegriff einer Bürgergesellschaft, die für kulturelles Kapital einer Stadt und seiner Bewohner steht. Sie sind der Nährboden und Motor für kulturelle Vielfalt und Ideengeber für gesellschaftlichen Wandel.

 

Der Beitrag wurde von Anne Pallas 2018 verfasst und fußt auf dem Werk von Dr. Dorothea Kolland (2012) Werkstatt Stadtkultur. Potenziale kultureller und künstlersicher Reflexionen und Erfahrungen. Kulturpolitische Gesellschaft, Bonn.

 

[1] Dorothea  Kolland (2012) Werkstatt Stadtkultur. Potenziale kultureller und künstlersicher Reflexionen und Erfahrungen. Kulturpolitische Gesellschaft, Bonn. S. 134