Kulturelle Kinder- und Jugendarbeit

Fortbildungen

Kulturelle Bildungsangebote eröffnen niedrigschwellige Zugänge zu verschiedenen künstlerischen Sparten (wie zum Beispiel Literatur, Musik, Theater, Bildende Kunst etc.) und Methoden. Dadurch werden Kunst und Kultur als individuelle und persönlichkeitsbildende Ausdrucksformen erlebbar. Kinder- und Jugendliche werden durch das Erleben künstlerischer Prozesse zu Gestalter*innen ihres Lebensumfeldes und der Gesellschaft.

Kulturelle Kinder- und Jugendarbeit

Sichere Orte für Kinder und Jugendliche

An einem sicheren Ort können sich Kinder- und Jugendliche frei von allen Formen der Gewalt entfalten. Ein Schutzkonzept gibt Fachkräften Handlungssicherheit für die Gestaltung ihrer Einrichtung als sicheren Ort sowie für den Schutz junger Menschen.

  • Schutzkonzept-Check:Was ist ein Schutzkonzept und wo stehen wir als Einrichtung beim Thema Kinderschutz?
  • Schutzkonzept-Prozess: Über 12 Monate gemeinsam ein Konzept erarbeiten. 
  • Schutzkonzept-Kompakt: Schulung zu einzelnen Themen aus der Prozessbegleitung. 

Kulturelle Kinder- und Jugendarbeit

Moderation von Workshops, Klausuren, etc.

Ob Leitbildentwicklung, Konzeptreflexion oder Visionsfindung. Viele Prozesse gelingen besser mit einer externen Moderation. Für Teams und Bereiche der Kinder- und Jugendarbeit sowie für Vereine und Einrichtungen mit soziokulturellem Profil werden Moderationsleistungen angeboten.

Servicestelle Inklusion

Beratungsangebote

Kulturakteur*innen wollen ihre Projekte oder Institutionen zunehmend inklusiver gestalten. Die Servicestelle des Landesverbandes Soziokultur Sachsen unterstützt sie dabei mit Workshops, Trainings, Beratungen, Empowerment-Formaten und Prozessbegleitungen – für Publikum, Programm und Personal – auf dem Weg zu fairen und diskriminierungskritischen Strukturen.

Servicestelle Quartiersentwicklung und Gemeinwesenarbeit

Für ESF-Programm-Stadtverwaltung

Die QuGe unterstützt und berät alle sächsischen ESF-Programm-Kommunen bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer GIHK (Gebietsbezogenes Integriertes Handlungskonzept) durch Praxisbezug und fachlichen Austausch. Durch gemeinsames Handeln sollen Synergien genutzt werden. Das QuGe-Team steht jederzeit für Fragen zur Verfügung. Neben einer regelmäßigen Erreichbarkeit per Telefon und E-Mail besuchen die beiden Projektmanagerinnen nach Bedarf auch die Kommunen vor Ort. 

Servicestelle QuGe

Beratungsangebote

Die QuGe unterstützt alle sächsischen (vorrangig ESF-Beteiligte) Träger, Vereine und Stadtverwaltungen der Gemeinwesen- und Stadtteilarbeit - wir besuchen Sie auch gerne vor Ort. Die Servicestelle unterstützt durch gezielte Vernetzung, so dass Synergien und Räume für Austausch und gemeinsames Lernen im Sinne des Peer Learnings entstehen. Innovative Lösungsansätze und bewährte Good-Practice-Beispiele geben Impulse für die eigene Arbeit. Darüber hinaus organisiert die QuGe Weiterbildungs- und Beratungsangebote sowie Fachveranstaltungen zu Quartiersentwicklung und Gemeinwesenarbeit. Praxisnahe Handreichungen und Publikationen erleichtern die Umsetzung vor Ort. Ergänzend informiert die Servicestelle über Schnittstellen zu bestehenden Programmen, alternative Fördermöglichkeiten und weiterführende Unterstützungsangebote.

Servicestelle QuGe

Zielgruppen

Das Beratungsangebot der Servicestelle QuGe richtet sich an folgende Akteure in Sachsen:

  • ESF- Programmstädte und -Projektträger
  • Stadtverwaltungen, welche nicht Teil des ESF-Programms sind
  • Träger, Vereine und Akteure der Quartiersentwicklung und Gemeinwesenarbeit 
  • Kommunal-Politik: (Ober-)Bürgermeister, Stadträte, Gemeinderäte 
  • Partner und Verantwortungsträger 

Nachhaltigkeit

Teamtage „Ins Handeln kommen“

Während eines gemeinsamen Teamtages analysiert die Einrichtung ihren Status quo der ökologischen Nachhaltigkeit und entwickelt daraus einen konkreten Maßnahmenplan. Auf Basis einer internen Teamumfrage zu den Handlungsfeldern Energie, Mobilität, Beschaffung und Abfallmanagement werden priorisierte Schritte mit Zuständigkeiten, Zeitrahmen und ersten Erfolgskriterien festgelegt.

Nachhaltigkeit

Einzelberatung & Prozessbegleitung

Der Fachbereich bietet Einrichtungen individuelle Beratungen an, in denen Fragen zu Nachhaltigkeitskonzepten, Maßnahmenplanung und förderrelevanten Anforderungen geklärt werden können. Bei Bedarf begleitet er Häuser über einen längeren Zeitraum, unterstützt bei der Abstimmung mit Trägern und Fördermittelgebenden und gibt Impulse zu Themen wie CO2-Bilanzierung, ökologische Mindeststandards oder BNE in der Programmarbeit.

Nachhaltigkeit

Wissen bündeln & Materialien bereitstellen

Über Newsletter und Website stellt der Fachbereich kuratierte Informationen zu Förderprogrammen, Leitfäden, Checklisten und Praxisbeispielen zur Verfügung. Daraus entsteht eine wachsende, kommentierte Materialsammlung, die soziokulturellen Einrichtungen Orientierung gibt und als Nachschlagewerk für nachhaltige Praxis in Sachsen genutzt werden kann.

Nachhaltigkeit

Vernetzung & Interessenvertretung

Der Fachbereich vernetzt Mitgliedseinrichtungen mit relevanten Akteur*innen aus Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Fachnetzwerken und bringt die Perspektiven der Soziokultur in Gremien und Arbeitsgruppen ein. Durch aktive Mitarbeit in Netzwerken, Tagungen und der AG Nachhaltigkeit des Bundesverbandes werden die spezifischen Rahmenbedingungen und Bedarfe der sächsischen Soziokultur sichtbar gemacht und in fachliche sowie politische Prozesse eingespeist.

Beratungsstelle „Kultur macht stark“ Sachsen 

Beratung zum Bundesförderprogramm für Kulturelle Bildung

Die Beratungsstelle „Kultur macht stark“ Sachsen bietet Beratung zu den Fördergrundlagen des Förderprogramms „Kultur macht stark“ (2023 – 2027). 

Die Beratung beinhaltet die Darstellung der grundsätzlichen Programmstrukturen, Vorstellung der Rahmenbedingungen der Fördermittelvergabe, Beschreibung der Möglichkeiten der Ausgestaltung von Projektkooperationen sowie die Beantwortung grundlegender Fragen zur Antragsstellung eines förderfähigen „Kultur macht stark“-Projektes.

Beratungsstelle „Kultur macht stark“ Sachsen 

Beratung zum Bundesförderprogramm für Kulturelle Bildung

Die Beratungsstelle berät zu Fragen wie:

  • Welche Zielgruppen hat das Förderprogramm?
  • Welche inhaltlichen Schwerpunkte sind in Projekten umsetzbar?
  • Welche Kosten sind förderfähig?
  • Wer vergibt die Mittel? 
  • Wie bilde ich ein „Bündnis für Bildung“ und wie finde ich Kooperationspartner?
  • Wo finde ich Fristen und Dokumente zur Antragsstellung?
  • Welcher Förderpartner und welches Format passen zu meiner Projektidee?